Zukünftige Veranstaltungen

Veranstaltungen, die nicht in der Verantwortung des Vereins "Ehemalige Synagoge" liegen, finden Sie unter www.hemsbach.de.

Führung auf dem jüdischen Verbandsfriedhof Hemsbach

Datum: Sonntag, 26.04.2020
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Referent und weitere Mitwirkende: Marita Spicka, 2. Vors. des Vereins
Ort: Jüdischer Friedhof Hemsbach Mühlweg (oberer Eingang)
Beschreibung: Der Friedhof mit seinen mehr als 1000 Gräbern stellt ein einzigrtiges Zeugnis jüdischer Geschichte in der Region dar. 11 Gemeinden haben seit 1716 ihre Toten dort beerdigt.

Tag der Offenen Tür in der Ehemaligen Synagoge

Datum: Sonntag, 26.04.2020
Uhrzeit: 12:30 Uhr
Ende: 17:00 Uhr
Referent und weitere Mitwirkende: Mitglieder des Vereins stehen für Erklärungen, Führungen zur Verfügung
Ort: Ehemalige Synagoge
Beschreibung: Zum ersten Mal wird der Verein alle 15 Rollups zur Geschichte von Gemeinde, Friedhof und Synagoge präsentieren.
Fünf sind neu, zu den Themen:

Die Rotschilds in Hemsbach
Schmuel Dokow, jüdischer Gelehrter, deutscher Jude
Grabsteine des jüdischen Friedhofs entschlüsselt

Jüdische Gemeinden in Deutschland zwischen orthodoxem und liberalem Judentum - eine Rabbinerin und Professorin berichtet

Datum: Montag, 25.05.2020
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ende: 22:00 Uhr
Referent und weitere Mitwirkende: Rabbinerin Prof. Dr. Birgit Klein, Jüdische Hochschule Heidelberg
Ort: Ehemalige Synagoge Hemsbach
Beschreibung: Das liberale Judentum ist in Deutschland nach der Schoa erst langsam wieder entstanden. Obwohl es im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert hier seine Hochburg hatte.
Heute finden sich in manchen Gemeinden liberale und konservativ/orthodoxe Gemeinden nebeneinander, z.T. unter einem Dach. Aber nicht immer ist das konfliktfrei.
Eine liberale Rabbinerin hatten wir in Hemsbach bislang nur zweimal zu Gast. Und dann nur zu übergreifenden Themen.Mit dem Besuch/Vortrag von Rabbinerin Klein bekommen wir die einmalige Gelegenheit, etwas zum liberalen Judentum und seiner Besonderheit zu erfahren. Frau Klein amtiert immer wieder in Gemeinden und kann darum auch sehr konkret aus ihrer Erfahrung erzählen. Zugleich forscht sie zur wechselseitigen Entwicklung von orthodoxem und liberalem Judentum und hat damit einen umfassenden Überblick (auch über Deutschland hinaus).