Zukünftige Veranstaltungen

Veranstaltungen, die nicht in der Verantwortung des Vereins "Ehemalige Synagoge" liegen, finden Sie unter www.hemsbach.de.

Rabbiner Walter Rothschild erzählt aus seinem Leben und singt

Datum: Donnerstag, 30.11.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ende: 21:30 Uhr
Referent und weitere Mitwirkende: Das Comedy-Duo: Rabbiner Walter Rothschild zusammen mit dem Künstler Max Döhlemann
Ort: Ehemalige Synagoge Hemsbach
Beschreibung: Rabbiner Walter Rothschild ist Rabbiner, ebenso Schauspieler (Tatort) und Autor - zusammen mit Max Döhlemann legt dieses Duo eine perfekte Comedy-Schau hin.
Rothschild erzählt aus einer autobiografischen Perspektive wie es ist, in Großbritannien und Deutschland Jude zu sein. Begleitet vom Komponisten und Pianisten Max Doehlemann singt er dazu auch einige Lieder. Einige haben eher humoristischen Charakter, andere sind ziemlich ernst. Es geht um Beschneidungen, das Unterrichten und den Antisemitismus.
Eintritt frei - gegen Spende!

Duo Allegro mit Alexander Galushkin - Geige und Rolf Fritz – Klavier

Datum: Samstag, 27.01.2018
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Ehemalige Synagoge Hemsbach
Beschreibung: Duo Allegro mit
Alexander Galushkin - Geige und Rolf Fritz – Klavier
Konzert aus Anlass des Gedenktags an die Befreiung von Auschwitz (27. Januar) in der Ehemaligen Synagoge Hemsbach.

Ernest Blochs Musik (1880-1959) wird den Abend prägen; der Komponist war in vielen Kompositionen beeinflusst von der Synagogalmusik, dies wird auch das Programm bestimmen.
Eintritt frei (gegen eine Spende)

Lesung des Historikers Götz Aly: Europa gegen die Juden 1880-1945

Datum: Donnerstag, 01.02.2018
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Referent und weitere Mitwirkende: Götz Aly, Berlin
Ort: Ehemalige Synagoge Hemsbach
Beschreibung: Mit seinem neuen Buch "Europa gegen die Juden" weitet der streitbare Schriftsteller und Historiker den Blick auf die europäische Judenfeindschaft. Das dient gewiss nicht der Entschuldigung deutschen Verhaltens, zeigt vielmehr die Dimension der quer durch Europa nach wie vor grassierenden antijüdischen Stimmung. Und das nicht nur im letzten Jahrhundert, sondern ausgehend von der Zeit des Ende des 19. Jhdt. aufkommenden eliminatorischen Antisemitismus.

Eintritt frei - gegen Spende!